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11 häufige Gartenvögel und wie Du sie in Deinen Garten lockst

Natürlich ist immer der erste Gedanke, dass ein Nistkasten im Garten aufgestellt werden muss, damit sich die kleinen Freunde im Garten zeigen. Dabei erleben viele Gartenbesitzer, dass trotz Nistkästen sich eben kein einziger oder nur wenige Vögel im Garten zeigen.

 

Wir möchten Dir zeigen und erklären, wie Du Deinen Garten so gestalten kannst, dass sich Vögel gerne in ihm aufhalten und zeigen Dir auch, auf welche Gartenvögel Du Dich freuen kannst.

 

Inhalt

Pflanzen und Blumen für die Vögel

Gartengestaltung für die Vögel

11 häufige Gartenvögel und ihre Nistvorlieben

  1. Der Girlitz
  2. Die Goldammer
  3. Der Grünfink
  4. Der Haussperling
  5. Die Kohlmeise
  6. Der Mauersegler
  7. Die Rauchschwalbe
  8. Die Ringeltaube
  9. Das Rotkehlchen
  10. Der Star
  11. Der Zaunkönig

 

Welcher Vogel frisst welches Futter?

   

Pflanzen und Blumen für die Vögel

 

Bienenfreundlich muss heutzutage alles sein, dabei klappt es auch ganz gut, wenn man insektenfreundliche Pflanzen und Büsche in den Garten pflanzt, um auch den Vögeln etwas Gutes zu tun. Unterstützen können sie die Artenvielfalt der Insekten mit Hilfe unserer Insektenhotels und Bienenhotels.

 

So zählen Eberesche und Weißdorn noch immer zu den Klassikern, die viele Vögel und Insekten anziehen. Aber auch eine Hecke aus Wildrosen gehört zu den bevorzugten Brutplätzen verschiedener kleiner Vögel. Dasselbe gilt für den Wacholder, der ebenfalls ein vogelfreundlicher Strauch ist und von dessen Beeren sich die Kleinen auch ernähren. Wer gerne selber Säfte macht, wird den Holunderstrauch bevorzugen und sich mit Vögeln wie Spatzen und Amseln um die Beeren streiten.

 

Natürlich muss man seinen Garten entsprechend seinen Vorstellungen gestalten, und dies abhängig von der Größe, aber Büsche gehören einfach dazu. Dabei sollte es natürlich ein heimisches Gestrüpp sein, da unsere Vögel darauf spezialisiert sind und mit den ausländischen Pflanzen wenig bis gar nichts anfangen können.

 

Hier darf natürlich nicht vergessen werden, dass trotz richtigen Büschen und Pflanzen, keine Gifte eingesetzt werden dürfen und auch die gesamte Gartengestaltung sich eher an einem naturnahen Garten richtigen sollte. Das bedeutet aber auch, dass mal das eine oder andere Unkraut wachsen und sprießen darf.

 

Gartengestaltung für die Vögel

 

Die Büsche und Sträucher müssen natürlich dort angepflanzt werden, wo ihr Standort es verlangt – Sonne, Halbschatten, Schatten etc. Aber auch um die Sträucher lässt sich noch einiges für die Tierchen machen.

 

So lieben Spatzen zum Beispiel ein Staubbad und wer schon einmal seltsame kegelförmige Vertiefungen im Pflanzbeet hatte, weiß wie das richtige trockene Vogelbad auszusehen hat. Die Größe eines Suppentellers reich aus, um eine kleine Mulde zu graben, in der dann Sand eingefüllt wird. Entweder Vogelsand aus dem Geschäft oder Du nutzt normalen Sand, den Du überall kaufen kannst.

 

Dann gibt es natürlich noch das nasse Bad, das von großen und kleinen Vögeln bevorzugt wird. Hierfür reicht ein einfaches Vogelbad, das auf einen Ständer geschraubt wurde oder an einem Baum hängt. In unsrem Shop findest Du tolle Varianten, die Du auch als Gartenschmuck nutzen kannst.

 

Du kannst aber auch auf Bodennähe ein Vogelbad bereitstellen, das aber so aufgestellt werden muss, dass Katzen & Co. schnell entdeckt werden, bevor sie sich anpirschen. Die Vogelbäder müssen regelmäßig gesäubert und das Wasser entsprechend ausgetauscht werden. Zum Füllen des Vogelbades reicht es, wenn es Regenwasser ist. Da jedes Vogelbad zugleich auch eine Vogeltränke ist, muss sie täglich kontrolliert werden, um Blätter und Federn zu entfernen.  

Umso mehr Vogeltränken aufgestellt sind, umso einfacher ist es auch, herauszufinden, an welcher Stelle sich die Vögel am liebsten tummeln.

 

Wenn schon getrunken wird, darf das Essen natürlich nicht fehlen. Ob man nun das ganze Jahr futtern muss oder soll, darüber scheiden sich die Geister. Auf jeden Fall sollte aber im Winter gefüttert werden, und dafür gibt es verschiedene Arten von Futterhäuschen. Das Modell auf einem Ständer ist noch immer die einfachste und optisch oftmals schönste Option. Auch hier muss auf Sauberkeit geachtet und die Futterhäuschen regelmäßig gesäubert werden. Eine andere Option sind Futtersäulen, die mit Streufutter gefüllt werden oder auch mit Nüssen oder Meisenknödeln gefüllt werden können. Egal, für welche Art Futterhaus man bevorzugt, man sollte immer daran denken, dass es bodennahe Fresser gibt wie die Amseln, die sehr selten auf ein Futterhäuschen fliegen, sondern lieber die Reste vom Boden pickt. Schau Dich in unserem Shop um und entdecke eine große Vielfalt an Vogelfutterhäuschen, die an Länderhäuser erinnern oder an einfachen Futtersilos für die Nüsse.

 

Welcher Vogel welches Futter bevorzugt, kannst Du im dritten Teil nachlesen, nun kommen wir zu 11 Vögeln, die Du häufig im Garten antreffen kannst.

   

11 häufige Gartenvögel und ihre Nistvorlieben

  

1.      Der Girlitz

 Gerling

Der Girlitz gehört zu den Finken und bevorzugt hohe Bäume in den Gärten. Er wird häufig mit der Goldammer oder auch dem Erlenzeisig verwechselt, die ein ähnlich gelbes Gefieder haben. Dabei ist es eher selten, dass Du in den Wintermonaten einen Girlitz im Garten antriffst, da es ihm dann doch zu kalt in unseren Breitengraden ist.

Der Girlitz zählt zu den Freibrütern, das heißt, eine Nisthilfe muss in Form einer Nisttasche selbst gebaut werden. In erster Linie brütet er aber gerne in Hecken, die man entsprechend auch im Garten stehen lassen bzw. anbauen sollte. 

  

2.      Die Goldammer

 

Die Goldammer trägt ihren Namen nicht umsonst, hat das Männchen doch eine goldgelbe Brust, die in den Wintermonaten an die Sonne erinnert. Das Männchen ist übrigens ein Gentleman, der dem Weibchen ein Grashalm bringt, um sich zum Nestbau anzuregen. Schön zu erkennen sind die Goldammern auch an ihrem Rückenkleid, das ähnlich dem der Spatzen ist, nur eben gelb eingefärbt.

Die Goldammern sind Bodenbrüter, die in Bodennähe ihre Eier ablegen und hierfür Hecken und dichtes Gebüsch bevorzugen.

  

3.      Der Grünfink

 

Der moosgrüne Vogel, der sich gern mit seinesgleichen in den Wintermonaten um das Futter am Häuschen streitet, ist der Grünfink. Er ist ein reiner Vegetarier und ernährt entsprechend auch seine Kinder nicht mit Insekten oder Raupen, wie es andere Vogelarten machen. Er bevorzugt hohe Bäusche und Sträucher, von wo man ihn auch seine Liedchen trällern hören kann. Hagebutten gehören übrigens zu seiner Leibspeise.

Eine ähnliche Nisthilfe wie dem Girlitz kann man auch dem Grünfink anbieten. Wichtig ist, dass diese Nisttasche gut 2 Meter über dem Boden sein muss, damit auch die Katzen und Marder keine Chance haben. 

 

4.      Der Haussperling

 

Es gibt wohl keine Region in Deutschland, wo der Haussperling oder Spatz nicht zu Hause ist. Er gehört zu den wenigen Vögeln, die nicht wirklich singen können, dafür aber in Massen mit ihrem sehr lauten Geschrei und Gezanke auf sich aufmerksam machen. Der Spatz gehört zu den Koloniebrüter, die gerne nebeneinander gemeinsam ihre Jungen großziehen.

Als Koloniebrüter bevorzugen die Spatzen die Verwandtschaft gleich nebenan. Optimal ist hier ein sogenanntes Spatzenhaus, das gleich für 3 Paare Platz bietet. Mit einer Länge von 44 cm und einer Tiefe von 12 cm bekommt jedes Brutpaar einen Platz von 12 cm. Die Einfluglöcher haben eine Größe von 32-34 cm. 

 

5.      Die Kohlmeise

 

Die Kohlmeise ist die große Schwester der Blaumeise und wie der Name schon sagt, Schwarz anstelle von Blau. Sie haben die Fähigkeit, andere Meisen im Gesang nachzuahmen und sind im Vergleich zur Blaumeise eher schüchtern und vorsichtiger. Ihre Jungen füttern sie mit vielen Raupen und Insekten und können so schon einmal den einen oder anderen Garten von einer Plage befreien.

Für die Kohlmeise reicht wieder der berühmte Meisenkasten, wobei der Durchmesser fürs Flugloch bei 32 mm liegen darf. Liegt die Lochgröße darunter, wird die Blaumeise einziehen. 

 

6.      Der Mauersegler

 

Der Mauersegler wird während des Flugs häufig mit einer Schwalbe verwechselt, da er aber einen sichelförmigen Schwanz hat, kann man ihn leicht erkennen. Er macht seinen Namen alle Ehre und kann sogar im Flug schlafen. Auch die Jungen sind wahre Künstler, so können sie bei wenig Futter in eine sogenannte Starre verfallen, in der sogar die Körpertemperatur absinkt.

Seine Brutplätze werden immer rarer, dadurch kann man ihn mit speziellen Nistkästen helfen.

Die Nisthilfe für den Mauersegler muss sehr frei gelegen sein, er bevorzugt einen Freibereich von 3 Metern und hoch darf das Nest gut 6 Meter sein. Der Nistkasten muss gut 30 cm tief sein und 16 breit. Das Einflugloch ist oval mit 6,4 x 3,2 cm und auch hier dürfen mindestens 3 Nistkästen nebeneinander aufgestellt werden. 

 

7.      Die Rauchschwalbe

 

Die Rauchschwalbe hat im Gegensatz zur Mehlschwalbe eine braune Färbung am Hals und einen längeren Schwanz. Die Rauchschwalbe hat früher ihre Nester in Kuhställen oder Scheunen gebaut. Bekannt sind die Schwalben auch, da sie tief fliegen, wenn es regnet, was aber an den tieffliegenden Insekten liegt, denen sie nachjagen. Ihr Bestand geht zurück, da in den Ställen die offenen Fenster fehlen, durch die sie kamen; die Lehmkügelchen, aus denen ihr Nest besteht, sind immer schwieriger zu bauen, da das Material fehlt und auch die Insekten fehlen natürlich, um den Nachwuchs zu füttern.

Die Mehlschwalbe bevorzugt für eine Nisthilfe ein Viertel einer Kugel mit einer Größe von 15 cm im Durchmesser. Das Einflugloch muss 6 x 3 cm groß sein. Da Rauchschwalben gerne in Kolonien brüten, dürfen ruhig mehrere solche Nester in der Nähe aufgehängt werden. 

 

8.      Die Ringeltaube

 

Kleiner Kopf, großer Bauch – so beschreibt der NABU die Ringeltaube. Sie ist zwar ein Zugvogel, verbringt den Winter aber durchaus in Europa. Sie ernähren sich vorwiegend von pflanzlichen Teilen und neigen nur hin und wieder zu fleischlicher Kost wie Insekten.

Viele Menschen sind froh, wenn sich Tauben weit außerhalb ihres Gartens aufhalten. Tatsächlich ist es nicht einfach, Tauben zum Nisten in den Garten zu locken. Als Freibrüter bevorzugen sie versteckte hoch gelegene Nester, die sie auf freier Strecke anlegen. 

 

9.      Das Rotkehlchen

 

Das Rotkehlchen ist auf einen Blick zu erkennen und gehört wohl zu den niedlichsten Gartenvögeln, die wir haben. Es ist nur unwesentlich größer als die Blaumeise und frisst vorwiegend Insekten und Raupen. Es bevorzugt dichtes Gebüsch und Bäume zum Brüten, da er sein Nest bodennah baut und dieses gut geschützt sein will.

Das Rotkehlchen bevorzugt wie die Bachstelze oder der Hausrotschwanz eine sogenannte Halbhöhle. Diese Brutnischen kann man auch einfach selbst bauen und bietet vielen verschiedenen Vogelarten eine Nistmöglichkeit. 

 

10.  Der Star

 

Bekannt ist der Star vor allem mit seinem Gesang. Er kann nicht nur andere Vögel perfekt imitieren, er baut 15-20 fremde Gesänge in sein Liedchen ein. Er brütet gerne in Kolonien und bevorzugt die bekannten, hohen Starenkasten. Im Herbst sind ganze Schwärme an Starren am Himmel zu entdecken, die sich zusammen nach Süden vorzugsweise nach Italien aufmachen.

Der Star bevorzugt ein Heim in sehr luftiger Höhe (ca. 4 Meter hoch) und oft sind die bekannten Starenkasten schon von der Ferne aus zu sehen. Die Größe des Kastens beträgt 19 x 30 cm und das Loch hat einen Durchmesser von 45 mm. 

 

11.  Der Zaunkönig

 

Der Zaunkönig ist mit seinen knapp 12 cm sehr klein und ist häufig nur dann nicht zu sehen, da er sehr gerne von Gebüsch zu Gebüsch hüpfen. Das Männchen ist ein wahrer Kavalier und baut für sein Weibchen mehrere Nester, von denen sich die Dame eines aussuchen darf. Der Zaunkönig mag es nicht sehr königlich und bevorzugt in den Gärten eine kleine Wildnis.

Der Zaunkönig zieht sehr gerne in die sogenannte Zaunkönig-Kugel ein, die man kaufen kann oder mit Reisig und Moos selbst bauen kann. Diese sollte dann in Hecken, Büschen oder auch an der Wand zwischen Kletterpflanzen befestigt werden.

 

Welcher Vogel frisst welches Futter?

 

Im Groben wird unterschieden zwischen Weichfutter- und Körnerfresser. Entsprechend kann man sie auch im Winter und Sommer mit dem passenden Futter ans Futterhäuschen locken.

  

Amsel: Die Amsel ist ein Weichfutterfresser. Sie lieben Beeren und Äpfel im Winter und man kann sie im Winter auch häufig auf Komposten sehen. Die Amsel frisst vorwiegend am Boden, sodass man auch im Winter eine Bodenfütterung durchführen sollte.

Bachstelze: Die Bachstelze bevorzugt Insekten, Raupen und Spinnen. Da sie ein Zugvogel ist, wirst Du sie im Winter nicht am Futterhäuschen antreffen.

Blaumeise: Eigentlich bevorzugen Blaumeisen Insekten und Raupen sowie Würmer. Im Winter wirst Du sie am Futterhäuschen sehen wie sie leidenschaftlich gerne Erdnüsse fressen oder auch Sonnenblumenkerne knacken. Berühmt-berüchtigt sind die Meisenknödel, die Du sogar selber machen kannst. Blaumeisen fressen ungern vom Boden und schnappen sich die Körner, um sie dann auf Bäumen und Sträuchern zu fressen.

Buchfink: Neben Insekten frisst der Buchfink auch Körner und Beeren. Im Winter bevorzugt er Bucheckern und frisst auch die Körner, die am Futterhäuschen auf den Boden fallen.

Buntspecht: Eigentlich bevorzugt der Buntspecht Würmer und Insekten sowie Raupen und Beeren. Im Winter kann man ihn aber auch an offenen Futtersäulen finden, in denen Nüsse sind oder auch Meisenknödel. Der Specht braucht einen Baum(-stamm), um Erdnüsse klein zu hacken oder Sonnenblumenkerne zu knacken.

Dohle: Dohlen fressen alles von Körner über Beeren bis hin zu jungen Spatzen oder Aas. Auch wenn sie beim Futter nicht wählerisch erscheinen mögen, sind sie intelligent genug, um Walnüsse vom Dach fallen zu lassen, um sie zu knacken oder hartes Futter einzuweichen. Wenn Du Deine Meisenknödel selbst machst, kannst Du kleine Kügelchen davon auf den Boden legen und beobachten wie die eine oder andere Dohle sich ein Stück holen wird.

Elster: Auch Elstern holen sich gern ein Stück Meisenknödel, wenn es am Boden liegt. Aber als Rabenvogel bevorzugt sie auch gerne kleine Blaumeisen oder andere Jungtiere und ist sonst wie die Dohle ein Allesfresser.

Feldspatz: Wie viele Vögel bevorzugt auch der Feldsperling Insekten und Würmer als Nahrung. Im Winter ist er aber auch ein Körnerfresser und kann zusammen mit dem Hausspatz hin und wieder am Futterhäuschen gefunden werden. Sie fressen sowohl am Boden als auch oben am Futterhäuschen.

Fitis: Der Fitis bevorzugt es tierisch mit Insekten, Spinnen und Raupen, aber er frisst auch hin und wieder gerne Obst und Beeren. Da er ein Zugvogel ist und den Winter im Süden verbringt, wirst Du ihn nicht im Winter am Futterhäuschen finden.

Gartenrotschwanz: Der Gartenrotschwanz bevorzugt ebenso weiches Futter wie Insekten und Raupen, probiert auch gerne mal auch Beeren oder Obst. Ähnlich wie der Fitis verbringt er den Winter im warmen Süden.

 

Mehr zu diesen 10 Gartenvögeln erhältst Du auf unseren Blog 10 häufige Gartenvögel und wie Du sie unterscheidest.

  

Girlitz: Der Girlitz mag Insekten ebenso wie Sämereien. Sie mögen sehr gerne Distelsamen, knappern aber auch gern am Löwenzahn oder Hirtentäschel. Im Winter ist der Girlitz gerne am Futterhäuschen zu finden und frisst wie alle anderen Finkenarten die Körner vom Häuschen oder vom Boden auf.

Goldammer: Sie bevorzugen Insekten sowie Sämereien im Sommer. Im Winter bringen die goldgelben Vögel die Sonne in den Garten und sind zu vielen am Boden zu finden, wo sie die leckeren Körner vom Boden aufpicken.

Grünfink: Eigentlich ist der Grünfink ein Vegetarier, verspeist aber hin und wieder auch mal etwas Tierisches. In den Wintermonaten kannst Du ihm am Futterhäuschen mit Körnerfutter etwas Gutes tun, das er sowohl von der Futtersäule frisst als auch vom Boden aufpickt.

Haussperling: Der Hausspatz ist ein Allesfresser und mag es tierisch als auch pflanzlich und natürlich verspeist er auch die eine oder andere Beere sowie Obst. Im Winter ist er ein häufiger Gast bei den Fütterungen am Vogelhaus als auch am Boden, wo nie einer alleine anzutreffen sein wird.

Kohlmeise: Sie fressen wie die Blaumeisen vorwiegend Insekten, Spinnen oder Raupen in den Sommermonaten. In den Wintermonaten bevorzugen sie das Futter am Futterhäuschen, das sie wie die Blaumeisen selten vom Boden picken.

Mauersegler: Mauersegler bevorzugen tierische Nahrung wie Insekten, Libellen, Spinnen und was sie alles im Flug ergattern können. Als Zugvogel wirst Du ihn im Winter nicht im Garten am Futterhäuschen antreffen.

Rauchschwalbe: Ähnlich wie der Mauersegler ernährt sich die Rauchschwalbe auch von fliegenden Insekten, die sie im Flug erhascht. Auch sie gehört zu den Zugvögeln und kehrt erst im April aus dem Süden zurück.

Ringeltaube: Die Ringeltaube bevorzugt Sämereien, Körner, aber auch Beeren und Obst. Sie mag auch gerne Mais, Eicheln oder Bucheckern. Je nach Region in Deutschland gehören die Ringeltauben zu den Zugvögeln.  

Rotkehlchen: Die Rotkehlchen fressen gerne Insekten und Raupen. Als Weichfutterfresser wie die Amsel bevorzugen sie im Winter Obst wie Äpfel, Rosinen oder auch Mehlwürmer und Haferflocken.

Star: Auch sie bevorzugen Insekten wie Raupen, fressen aber auch gerne Obst oder Sämereien. Als Zugvögel ist der Star über den Winter selten anzutreffen, er kommt aber durchwegs früh zurück, sodass Du ihn im Februar am Futterhaus antreffen kannst, wo sie Weichfutter bevorzugen, auch den selbst gemachten Meisenknödel.

Zaunkönig: Er bevorzugt tierische Kost wie Insekten, Spinnen oder Raupen. Auch er zählt zu den Weichfutterfressern und mag entsprechend Obst und Beeren, Mehlwürmer oder auch Haferflocken.

 

Quelle: Nabu

 

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24 Gedanken an “11 häufige Gartenvögel und wie Du sie in Deinen Garten lockst

  1. avatar hikbxxdgtb sagt:

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  5. avatar qtpmehmrp sagt:

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